Der Newsblog zu den Beiratswahlen 2018

Autor: Michael Gschrei | Datum: 03. April 2018

Diese Wahl ist Ihre Chance!

Wer nicht zur Wahl geht, bekommt genau das, was er nicht möchte!

2018 wählen 17.557 WirtschaftsprüferInnen und ihre Gesellschaften 45 Beiräte aus der Gruppe der WPs, 2.730 vereidigte BuchprüferInnen und ihre 93 Gesellschaften, 998 Organvertreter von WPGs und BPGs und 52 freiwillige Mitglieder, 12 Kandidaten aus der Gruppe der vBPs.

Gewählt wird - zum dritten Mal - nach dem Briefwahlverfahren, welches seit 2005 von wp.net gefordert und 2010 in der WPO verankert wurde. Inzwischen haben wir ein personalisiertes Verhältniswahlrecht.
Die beiden wp.net-Listen unterbreiten den Wählerinnen und Wählern die volle Kandidatenzahl von 45 WPs und 12 vBPs. Die wp.net-WP-Liste trägt zum fünften Mal den Namen WP-Gschrei-Liste, die wp.net-vBP-Liste trägt zum dritten Mal den Namen vBP-Eschbach-Liste.

Die Wahl beginnt spätestens am 9. Juni und endet am 10. Juli 2018

wp.net wird die Wahlen auf dieser eigenen Wahlwebsite begleiten. Gerade im Blog und unter Presse werden Sie laufend über Neuigkeiten unterrichtet. Aber auch über Twitter und LinkedIn halten wir Sie auf dem Laufenden. Schauen Sie täglich auf unsere Wahlwebsite und Sozialen Netzwerke. Wir werden im Verlauf des Wahlkampfes unsere Wahl-Themen vertiefen. 

Eine große Rolle spielt der Missbrauch der EU-Prüferreform zur Zerstörung der mittelständischen Wirtschaftsprüfung und der Einzelpraxen. Die Vertreibungspolitik aus dem Prüfungsgeschäft geschieht zum einen durch zu niedrigere Honorare und zum anderen durch überbordende Regulierung. Beides ist nicht Gott gegeben, sondern hausgemacht von der WPK und der Großen Wirtschaftsprüfung.

Wir klären Sie darüber auf, dass die sechs WP-Vorstandslisten, und dort gerade die Vertreter der sog. Mittelständler und Einzelpraxen, die mittelständische Wirtschaftsprüfung verraten haben. Unter dem nichtssagenden Slogan „Wir wollen höchste Qualität“, haben Vertreter der Herzig-Liste (mit Personen aus dem IDW und des Deutschen Steuerberaterverbandes) die höchste Regulierungsstufe gegen den Mittelstand gefordert. Bei der Wahl 2018 werden diese Vertreter vermutlich unter Amnesie leiden und sich nicht mehr an ihre Aussagen erinnern. Wir werden ihnen helfen, ihr Gedächtnis aufzufrischen.