Darum wählen Sie

die mittelständischen Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer in den Beirat der Wirtschaftsprüferkammer
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Warum Ihre 45 WP- und
12 vBP-Stimmen bei den Beiratswahlen für den WP- und vBP-Mittelstand so wichtig sind.

In der Zeit vom Juni bis 10. Juli 2018 sind 14.400 Wirtschaftsprüfer/innen, 2900 WP-Gesellschaften, 2800 vereidigte Buchprüfer/innen und 100 Buchprüfungsgesellschaften aufgerufen, mittels Briefwahl ihre Berufsvertretung in das Parlament der Wirtschaftsprüferkammer (Beirat) zu wählen. Das aktive Wahlrecht haben außerdem noch rund 1.000 Nicht-Berufsangehörige, in der Regel Steuerberater und Rechtsanwälte mit Organstellung.

Die gewählten 45 WP- und 12 vBP-Beiräte wählen danach aus ihrer Mitte den 13-köpfigen Vorstand (10 WPs und 3 vBPs), die aus dem Beirat ausscheiden und durch Nachrücker aus ihren Listen ersetzt werden. Die Lage: Der Vorstand regiert vier Jahre de facto mit exekutiver, legislativer und judikativer Macht. Der Vorstand entscheidet absolut und eigenmächtig. Die Abwahl eines Mitglieds des Vorstands ist nicht möglich. Dies zeigt die Bedeutung sowohl der Beirats-, aber insbesondere auch der Vorstandswahlen.

Die Liste des Sprechers von wp.net, Michael Gschrei, gewann dank des von wp.net erkämpften neuen Briefwahlrechts alle WP-Sitze. 2014 waren die WP-Gschrei/vBP-Eschbach-Listen mit 37 Prozent nur die relativ stärksten Listen, weil der Wahlsieger 2011 – also die Gschrei-Liste – selbst 2013 das Verhältniswahlrecht eingeführt hatte. Aufgrund des demokratischen Verständnisses von wp.net verzichtete der von wp.net dominierte Beirat auf das Mehrheitswahlrecht. Das Motiv: Alle Listen sollten im Vorstand der WPK vertreten sein. Doch es kam anders als von wp.net geplant. Die acht weiteren WP/vBP-Listen – darunter vier Big4-Listen – schlossen sich nach der Wahl 2014 gegen die WP-Gschrei- und vBP-Eschbach-Listen zusammen, um die wp.net-Listen vom Vorstand der WPK fernzuhalten. Das geschah gegen den Geist der Kammersatzung und gegen die WPO: Das Gesetz verlangt, dass die WPK die Belange aller Mitglieder zu vertreten hat.

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2011: wp.net schafft demokratisches Wahlrecht. Die anderen Listen leben es nicht!

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2014: Hohe Wahlverweigerung durch WP-Mittelstand und Einzelpraxen

Die Wahlbeteiligung bei den Nicht-Big4-Wirtschaftsprüfern lag 2014 leider unter 50 Prozent, während die Big4 ihre Mitarbeiter fast vollzählig zur Briefwahl bewegen konnten. Da sich die Mittelstandsvertreter auch noch aufgeteilt hatten, setzten sich die Big4 an die Spitze.

wp.net möchte 2018 mit seinen WP- und vBP-Listen wieder die absolute Mehrheit erringen, den Präsidenten stellen und die unterbrochene Reformarbeit für den WP-Mittelstand und die Einzelpraxen neu starten.

Damit sich unsere Hoffnung auf eine bessere Wirtschaftsprüfung für den WP-Mittelstand realisieren lässt, ist es notwendig, dass sich die Wirtschaftsprüfer/innen und vereidigten Buchprüfer/innen aus den Einzelpraxen und dem Mittelstand möglichst vollständig an der Beiratswahl 2018 beteiligen.

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2018: Diese Wahl ist eine Schicksalswahl. Wer nicht wählt, ist später der Dumme!

Unsere Forderungen, unsere Ziele,
Ihr Praxiserfolg

Überprüfung der EU Reform 2014/2016

Servicekammer statt intransparente Aufsichtskammer

Facharbeit gehört in die WPK

Beiratswahl ist auch Beitragswahl

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